
Publikation zur Ausstellung
Das liebevoll gestaltete Bilder-Lesebuch führt durch die zehn Hängungen der…
In den Bildern von Bettina Scholz materialisiert sich ein Amalgam aus Sichtbarem und Unsichtbarem in einem Zustand, der vage an Visionäres und Erinnertes zugleich rührt. Lichter, Schatten und Farben breiten sich aus, verdichten sich, suggerieren Mikro- wie Makrokosmos und reizen uns zum Versuch im Unwägbaren Sichtbarkeit zu gewinnen. (Text: Sonja Klee)
Bettina Scholz im Interview über ihre Arbeit für Du sollst Dir (k)ein Bild machen, die in ihrer Farbigkeit auf die liturgischen Karfreitagsfarben reagiert, die der Katholiken ist rot, in evangelischen Kirchen gilt schwarz.
Foto © Marcus Schneider
Foto © Marcus Schneider
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